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Bioenergie

Beispiele für Energieträger aus Biomasse sind Biomethan, Bioerdgas, biogener Wasserstoff, Bio-Kerosin, Bio-Methanol, -Ethanol und höhere Alkohole. In Zukunft gilt es jedoch, die bekannten Konflikte zwischen Tank und Teller zu vermeiden. Künftig sollen nur die Biomasseanteile genutzt werden, die nicht als Nahrungsmittel dienen. Potenziale bieten Mikroalgen, Bioabfälle und Reststoffe.

  • Fachbeitrag - 14.01.2013

    Kosmetik- Lebensmittel- und chemische Industrie nutzen schon heute Produkte aus dem Stoffwechsel der Mikroalgen. In Zukunft könnten die grünen Einzeller auch im großen Stil als regenerative Energiequelle in Photobioreaktoren auf Brachflächen gezüchtet werden. Der Diplom-Ingenieur Mark Fresewinkel vom Karlsruher Institut für Technologie KIT entwickelt in einem Kooperationsprojekt einen Photobioreaktor in dem gleich eine Biogasanlage integriert ist.

  • Fachbeitrag - 17.12.2012

    Dr. Stefan Schiller vom Institut für Makromolekulare Chemie der Universität Freiburg hat sich schon in seinem Studium für die Vielfalt der molekularen Möglichkeiten in der Natur interessiert. Heute ist er Spezialist für bionische Chemie und synthetische Nanobiotechnologie. Er baut zum Beispiel komplexe Proteinmaschinen für die Signalweiterleitung Protein-Netzwerke für die Medizin oder Arznei-Fähren für die gezielte Applikation von Medikamenten.

  • Fachbeitrag - 10.12.2012

    Die MicroMol GmbH macht mikrobiologische, molekularbiologische und zellbiologische Analysen, betreibt Forschung und Entwicklung, führt Validierungen durch und produziert und vertreibt Laborprodukte für die Life-Sciences-Branche. Hinter diesen wenigen Begriffen verbirgt sich ein vielfältiges Angebot, mit dem das Karlsruher Unternehmen ganz unterschiedliche Kunden anspricht. Die Pharma- oder Chemieindustrie zählen ebenso dazu wie Unternehmen der Medizintechnik, der industriellen Biotechnologie oder der Ernährungswirtschaft.

  • Fachbeitrag - 22.10.2012

    In einer vom BMBF und BMU gemeinsam durchgeführten großen Konferenz sollte aufgezeigt werden, wie durch nachhaltige Bioökonomie eine umweltverträgliche Zukunft geschaffen werden kann. Man ist sich einig, dass dringend gehandelt werden muss. Forschungsprogramme sollen die Möglichkeiten, Risiken und die Rahmenbedingungen für den Aufbau einer Green Economy erkunden und Handlungsempfehlungen geben, wie den Herausforderungen durch Klimawandel, Energie- und Ressourcenknappheit begegnet werden kann.

  • Fachbeitrag - 08.10.2012

    Mehr als 500 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung der Landesregierung, sich umfassend über das Thema Ressourceneffizienz zu informieren. Der große Fachkongress zur Ressourceneffizienz fand am 27. und 28. September 2012 im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe statt. "Wir wollen Schrittmacher auf dem Weg zu einer ressourcenschonenden, umweltverträglichen Produktion werden", so Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

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