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Umweltanalytik

Die Natur liefert die stoffliche Basis der Bioökonomie. Präventiver und produktionsintegrierter Umweltschutz wird deshalb im Zuge der Bioökonomie noch mehr an Bedeutung gewinnen. Leistungsfähige Analytiksysteme, die im Prozess oder im Feld eingesetzt werden können, geben Auskunft über Boden-, Luft- und Wasserqualität. Für die Bioökonomie sind Umweltanalytik und Umweltmonitoring unverzichtbar.

  • Fachbeitrag - 18.11.2013

    Prof. Dr. Eve-Marie Engels ist als Inhaberin des Lehrstuhls für Ethik in den Biowissenschaften und Mitglied des Strategiekreises Bioökonomie des Ministeriums für Wissenschaft Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg Expertin auf dem Gebiet der Biodiversität. Im Gespräch mit Dr. Petra Neis-Beeckmann erläutert die Wissenschaftlerin ihre Sicht des Themas. Sie plädiert für mehr Schonung und einen wesentlich nachhaltigeren Umgang mit der Natur.

  • Fachbeitrag - 11.11.2013

    Tübinger Ökotoxikologen plädieren für neue interdisziplinäre Ansätze, um die Auswirkung von Pestiziden auf die belebte Umwelt zu untersuchen. Wenn Freilandarbeit und Laboranalysen häufiger und besser miteinander verknüpft werden, entsteht ein klares Bild der Gesamtsituation. Das erleichtert es auf allen Handlungsebenen, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen und entsprechend tätig zu werden.

  • Fachbeitrag - 02.10.2013

    Die Landesagentur Umwelttechnik BW veranstaltete zusammen mit der Stadt Böblingen und der Plattform Umwelttechnik e.V. am 26. September 2013 das Forum Umwelttechnik zum Thema Prozesswasser. Rund 70 Teilnehmer konnten sich anhand vieler Beispiele darüber informieren, wie Produktionsprozesse so gestaltet werden können, dass im besten Falle keinerlei Abwasser mehr anfällt oder falls doch, wie dieses intelligent aufbereitet werden kann.

  • Fachbeitrag - 09.09.2013

    Aus dem Anfang 2013 vorgelegten Bericht des "International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications" (ISAAA) geht hervor, dass im Jahr 2012 auf 170 Millionen Hektar Land gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut wurden. Das sind etwa 12 Prozent der weltweiten Anbaufläche. In Deutschland sind zurzeit keine gentechnisch veränderten Organismen für den Anbau zugelassen, zudem ist die Akzeptanz in der Bevölkerung gering. Warum das so ist, die aktuellen wissenschaftlichen Entwicklungen und Sicherheitsbewertungen, der ökonomische Nutzen und weitere Punkte werden in dem Themenband „Grüne Gentechnologie“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften erläutert.

  • Fachbeitrag - 26.08.2013

    Der Anteil gentechnisch veränderter Bestandteile im Saatgut muss in Europa unter der technischen Nachweisgrenze von 01 Prozent liegen. Das Landwirtschaftliche Technologiezentrum LTZ Augustenberg in Karlsruhe ist bei der Internationalen Vereinigung für Saatgutprüfung ISTA akkreditiert und führt in Kooperation mit derselben internationale Ringversuche zur GVO-Saatgutanalytik durch.

  • Fachbeitrag - 01.08.2013

    Biodiversität: Was ist das eigentlich und warum braucht die Menschheit sie? Auf diese Fragen bietet das Buch „Die Vielfalt des Lebens“ viele Antworten. Es nimmt den Leser mit auf eine Reise zu den Polarregionen, zu nordatlantischen Korallenriffen und auf die indonesische Insel Sulawesi, aber auch auf die heimische Blumenwiese und Natursteinmauer. In diesem Buch wird deutlich, wie wichtig die biologische Vielfalt für das Wohlbefinden der Menschheit ist und was man auch als Hobbyforscher dafür tun kann.

  • Fachbeitrag - 31.05.2013

    Das Bakterium Rhodospirillum rubrum zieht schon seit Langem das Interesse von Biotechnologen auf sich. Denn es eignet sich unter anderem zur Herstellung großer Mengen von Farbstoffen. Nun untersuchen der Mikrobiologe Hartmut Grammel von der Hochschule Biberach und Wissenschaftler vom Magdeburger Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme ob man das Bakterium auch zur Fixierung von Kohlenstoffdioxid nutzen kann. Das Fernziel die zellfreie und energiearme Produktion organischer Wertstoffe mit Hilfe bakterieller CO2-verbrauchender Enzyme.

  • Fachbeitrag - 04.02.2013

    Für kapitalsuchende junge Medizintechnik- und Biotech-Unternehmen wurde mit „capmatch medical“ ein europaweit ausgerichtetes spezielles Online-Managementtool eingerichtet, auf dem diese ihr Geschäftsmodell ausgewählten, investitionsbereiten Kapitalgeber präsentieren können. Professionelles Coaching und Prozessmanagement durch ein erfahrenes Team verbessern die Chancen für ein erfolgreiches Matching zwischen Unternehmen und Investoren.

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