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Umweltanalytik

Die Natur liefert die stoffliche Basis der Bioökonomie. Präventiver und produktionsintegrierter Umweltschutz wird deshalb im Zuge der Bioökonomie noch mehr an Bedeutung gewinnen. Leistungsfähige Analytiksysteme, die im Prozess oder im Feld eingesetzt werden können, geben Auskunft über Boden-, Luft- und Wasserqualität. Für die Bioökonomie sind Umweltanalytik und Umweltmonitoring unverzichtbar.

  • Fachbeitrag - 15.10.2012

    Egal ob Viren, Bakterien oder Parasiten – sie in Mensch, Tier, Lebensmittel oder Umweltproben zu detektieren, gehört für die Mitarbeiter der gerbion GmbH & Co. KG zur Routine. Dabei kommen seit Jahren bewährte virologische, mikrobiologische, serologische, aber auch neueste molekularbiologische Methoden zum Einsatz. Von Anfang an setzen die Gründer des Kornwestheimer Diagnostikunternehmens auf eigene Forschungsarbeit und die Entwicklung neuer Nachweisverfahren und Tests.

  • Fachbeitrag - 08.10.2012

    Mehr als 500 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung der Landesregierung, sich umfassend über das Thema Ressourceneffizienz zu informieren. Der große Fachkongress zur Ressourceneffizienz fand am 27. und 28. September 2012 im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe statt. "Wir wollen Schrittmacher auf dem Weg zu einer ressourcenschonenden, umweltverträglichen Produktion werden", so Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

  • Fachbeitrag - 31.08.2012

    Hydrothermale Karbonisierung (HTC) steht für ein Verfahren, mit dem nahezu jede Art von Biomasse zu Biokohle verarbeitet werden kann. Die KWT Rosenkranz GmbH aus Heiligenberg hat dieses Verfahren an eine eigens entwickelte Dampfturbine gekoppelt. In Kombination ermöglicht es die Umwandlung von Schlamm aus Kläranlagen in Kohle sowie sauberes Wasser – und das umweltfreundlich und ressourcenschonend. Verwendung könnten die Endprodukte ebenfalls in der pharmazeutischen Produktion finden.

  • Fachbeitrag - 06.08.2012

    Ausschwemmungen von organischen Schadstoffen und Schwermetallen sowie Methangasemissionen können noch 100 Jahre nach der Stilllegung einer Mülldeponie Mensch und Umwelt gefährden. In der langwierigen Nachsorgezeit müssen Sickerwasser und Deponiegase deshalb aufgefangen und gereinigt werden. Auf einem Teilbereich einer geschlossenen Mülldeponie in Konstanz führt das Institut für Siedlungswasserbau Wassergüte- und Abfallwirtschaft ISWA der Universität Stuttgart nun einen Pilotversuch zur Verkürzung der Nachsorgezeit durch.

  • Fachbeitrag - 30.07.2012

    Für Bakterien ist die Umwelt eine große Tauschbörse, in der sie sich je nach Bedarf neue Strategien fürs Überleben zusammensuchen können. Wie die Mikroorganismen Gene für Antibiotika-Resistenz untereinander austauschen, erforscht die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Elisabeth Grohmann von der Universitätsklinik Freiburg. In einem Projekt in zwei Krankenhäusern in Mexico City untersuchen die Molekularbiologen außerdem, ob Krankheitserreger, Resistenzgene und Rückstände von Antibiotika ins Abwasser und in den landwirtschaftlichen Wasserkreislauf gelangen, um dort unter Umständen zu einer Gefahr zu werden.

  • Fachbeitrag - 23.07.2012

    Glühwürmchen tun es um zu verführen die Zebrafische im Labor von Dr. Thomas Dickmeis leuchten eher wenn sie gestresst sind. Der Biologe vom Karlsruher Institut für Technologie KIT und zwei seiner Doktoranden haben eine Linie hergestellt die als Hochdurchsatz-Testsystem für Moleküle aus der Gruppe der sogenannten Glucocorticoide eingesetzt werden kann. Pharmafirmen könnten damit im lebenden Modell-Wirbeltier in Zukunft neuartige Medikamente testen die Entzündungen hemmen und weniger Nebenwirkungen auf den ganzen Organismus haben. Die Effekte bestimmter Umweltgifte wären besser erforschbar.

  • Fachbeitrag - 19.07.2012

    Jedes Unternehmen hat Risiken. Diese gilt es zu erkennen, zu bewerten und zu steuern. Warum das sinnvoll ist und wie es funktioniert, erklären Hendrik F. Löffler, Geschäftsführer der Funk RMCE GmbH, und Kay Kuncewicz, Kundenberater der Funk Gruppe, im Interview mit der BIOPRO Baden-Württemberg.

  • Fachbeitrag - 19.07.2012

    Jedes Unternehmen hat Risiken. Diese gilt es zu erkennen, zu bewerten und zu steuern. Warum das sinnvoll ist und wie es funktioniert, erklären Hendrik F. Löffler, Geschäftsführer der Funk RMCE GmbH, und Kay Kuncewicz, Kundenberater der Funk Gruppe, im Interview mit der BIOPRO Baden-Württemberg.

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