Bioökonomie im Ländlichen Raum - 07.09.2017 Kompetenzzentren in BW – das Landwirtschaftliche Technologiezentrum Augustenberg Baden-Württemberg nimmt mit zahlreichen landeseigenen Forschungseinrichtungen eine aktive Rolle in der Gestaltung einer zukünftigen Bioökonomie ein. Dies gilt im Besonderen für neun dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz untergeordnete Landesanstalten.https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/kompetenzzentren-in-bw-das-landwirtschaftliche-technologiezentrum-augustenberg
Pressemitteilung - 04.05.2017 Spatenstich Phytotechnikum: High-Tech-Gewächshaus für Klimaforschung und Bioökonomie Uni Hohenheim feiert Spatenstich mit Finanzministerin / Bausumme von rund 8 Mio. Euro / Finanzierung durch Carl-Zeiss-Stiftung und Land Baden-Württemberghttps://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/pm/spatenstich-phytotechnikum-high-tech-gewaechshaus-fuer-klimaforschung-und-biooekonomie
Fachbeitrag - 16.08.2016 Von Wildreben lernen Weinreben werden häufiger gespritzt als jede andere Kulturpflanze. Prof. Dr. Peter Nick vom Botanischen Institut des KIT verfolgt ein ehrgeiziges Ziel: weg vom Gift, hin zu einem nachhaltigen Weinbau, der sich auf die natürliche Widerstandsfähigkeit der Pflanzen zurückbesinnt. Die Europäische Wildrebe, die Stammmutter der Kulturrebe, dient ihm als Grundlage: Die Pflanze setzt sich gegen viele Schädlinge erfolgreich zur Wehr. https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/von-wildreben-lernen
Pressemitteilung - 13.04.2016 Umweltschonende Pflanzenstärkungsmittel: BioLAGO als Wegbereiter für Unternehmenskooperation D-Konstanz | Die Unternehmen Bioplant Naturverfahren GmbH und das Büro für Biologische-Ökologische Beratung erforschen gemeinsam neue Wege für umweltfreundliche, gesundheitsverträgliche Pflanzenstärkungsmittel. Zündfunke für die Kooperation der beiden Firmen war das Netzwerk BioLAGO. Gefördert wird das Projekt durch Innovationsgutscheine des Landes Baden-Württemberg.https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/pm/umweltschonende-pflanzenstaerkungsmittel-biolago-als-wegbereiter-fuer-unternehmenskooperation
Fachbeitrag - 06.10.2014 Biobasierte Schmierstoffe - technische Eigenschaften überzeugen Das Leistungs- und Anwendungsspektrum von biobasierten Schmierstoffen wird zunehmend breiter. Auf dem Markt sind als Bioschmierstoffe neben pflanzenölbasierten Produkten auch synthetische Produkte auf pflanzlicher Basis erhältlich. Rolf Luther von der FUCHS EUROPE SCHMIERSTOFFE GmbH aus Mannheim informiert in diesem Artikel über technische Eigenschaften und mögliche Einsatzbereiche von Bioschmierstoffen, die konventionellen erdölbasierten…https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/biobasierte-schmierstoffe-technische-eigenschaften-ueberzeugen
Fachbeitrag - 04.08.2014 Weltspitze Pflanzenforschung in Tübingen Im Bereich der Pflanzenforschung liegen die deutschen Max-Planck-Institute weltweit an der Spitze. Detlef Weigel Direktor am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen trägt zu diesem Erfolg einiges bei. Am Modellorganismus Arabidopsis thaliana erforscht er die molekularen Grundlagen pflanzlicher Anpassungsfähigkeit an Umweltbedingungen und pflanzlicher Immunität. Mit zahlreichen Publikationen in angesehenen Fachzeitschriften ist er…https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/weltspitze-pflanzenforschung-in-tuebingen
Fachbeitrag - 25.02.2013 Computomics: Ordnung im DNA-Buchstabensalat von Pflanzen Dank der neuesten Generation der Sequenziertechnologie lässt sich das komplette Erbgut von Organismen immer schneller und billiger entschlüsseln. Die Herausforderung besteht darin, aus zig Millionen DNA-Schnipseln das Buch des Lebens zusammenzusetzen und ihm seine Geheimnisse zu entlocken. Das junge Bioinformatik-Unternehmen Computomics aus Tübingen tut genau dies für Nutzpflanzen. Denn anders als das menschliche Genom ist das Erbgut der meisten…https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/computomics-ordnung-im-dna-buchstabensalat-von-pflanzen
Pressemitteilung - 30.11.2012 Paarberatung für Getreide: Computertechnik und spezielles Saatgut soll Weizen-Ernte steigern Traumpartner gesucht Mit Biostatistik Gen- und Pflanzenstoff-Analysen untersuchen Forscher der Universität Hohenheim Weizenpflanzen auf deren Elternqualitäten. Ziel ist es ideale Elternpaare für neue Hybridsorten schon vor der Kreuzung zu erkennen. Dies wäre der Durchbruch für die Hybridzüchtung bei Weizen die noch zu teuer ist. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt HYWHEAT mit 620.000 Euro.https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/pm/paarberatung-fuer-getreide-computertechnik-und-spezielles-saatgut-soll-weizen-ernte-steigern
Pressemitteilung - 16.11.2012 Erbgut von Pflanzenschädling entschlüsselt: GATC Biotech maßgeblich beteiligt In Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut (MPI) für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln hat die GATC Biotech AG die genetische Grundlage des fungalen Krankheitserregers Colletotrichum higginsianum entschlüsselt. Die kürzlich veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass die Genexpression der Pilze eine entscheidende Rolle beim Krankheitsbefall von Nutzpflanzen einnimmt. Mit den erworbenen Erkenntnissen verfolgt das internationale Großprojekt das…https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/pm/erbgut-von-pflanzenschaedling-entschluesselt-gatc-biotech-massgeblich-beteiligt
Pressemitteilung - 01.09.2012 BMBF: Innovative Pflanzenzüchtung im Anbausystem (IPAS) Ziel der Förderinitiative "Innovative Pflanzenzüchtung im Anbausystem (IPAS)" der Bundesregierung ist es, biobasierte Produkte nicht nur für den Einsatz im Labor zu entwickeln, sondern in landwirtschaftlichen Betrieben und der bioökonomisch relevanten Industrie zur Anwendung zu bringen. Es bietet die Grundlage, das hierzu notwendige breite und langfristig orientierte Wissen zu entwickeln. Interessenten sind aufgerufen bis zum 31. Januar…https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/pm/bmbf-innovative-pflanzenzuechtung-im-anbausystem-ipas
Fachbeitrag - 16.04.2012 DNA-Rekombination zur gezielten Pflanzenzüchtung Hat die Evolution das Glücksspiel erfunden? Während der Entstehung von Spermien und Eizellen werden jedenfalls die mütterlichen und väterlichen Gene zufällig durcheinandergewürfelt, damit neue Kombinationen von Merkmalen entstehen. Was sind die molekulargenetischen Mechanismen hinter dieser sogenannten DNA-Rekombination? Und kann man sie gezielt einsetzen, um ertragreichere Pflanzen zu züchten? Prof. Dr. Holger Puchta und sein Team vom Karlsruher…https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/dna-rekombination-zur-gezielten-pflanzenzuechtung
Pressemitteilung - 24.01.2012 Universität Hohenheim untersucht Fortpflanzungsgene bei Pflanzen „Gleich und gleich gesellt sich gerne“, besagt ein altes Sprichwort. Aber in der Pflanzenwelt stimmt das nicht immer. Züchter stellt das vor Probleme wenn sie nah verwandte Arten nicht miteinander kreuzen können. Prof. Dr. Karl Schmid, Inhaber des Lehrstuhls für Nutzpflanzenbiodiversität und Züchtungsinformatik an der Universität Hohenheim, möchte nun herausfinden, woran das liegt.https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/pm/universitaet-hohenheim-untersucht-fortpflanzungsgene-bei-pflanzen
Fachbeitrag - 05.09.2011 1001 Genom-Projekt – auf dem Weg zum kompletten Erbgut-Katalog von Arabidopsis Menschen können neue Technologien entwickeln und Tiere in andere Regionen abwandern, Pflanzen aber sind an ihren Standort gebunden. Dennoch haben sie Möglichkeiten gefunden, ihr Überleben zu sichern. So auch die Ackerschmalwand, die auf der gesamten Nordhalbkugel zu finden ist. Dank ihres flexiblen Erbguts kann sich die Pflanze an unterschiedlichste Umweltbedingungen anpassen. Forscher von Max-Planck-Institut und der Universität Hohenheim…https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/1001-genom-projekt-auf-dem-weg-zum-kompletten-erbgut-katalog-von-arabidopsis
Pressemitteilung - 10.08.2011 Kretschmann informiert sich über neue Forschungsstrategie im Bereich Bioenergie „Nachwachsende Rohstoffe haben ein großes Potential für die Energiegewinnung. Dabei kommt es entscheidend auf die Nachhaltigkeit der Biomassenutzung und ihre Vereinbarkeit mit Naturschutz, biologischer Vielfalt und Klimaschutz an“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann anlässlich eines Besuchs der Universität Hohenheim am Donnerstag, dem 28. Juli 2011.https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/pm/kretschmann-informiert-sich-ueber-neue-forschungsstrategie-im-bereich-bioenergie
Pressemitteilung - 16.11.2010 Bioökonomie 2030: Bundesregierung stärkt die biobasierte Wirtschaft Am 10. November 2010 starteten das Bundesforschungsministerium (BMBF) und das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) gemeinsam die nationale Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030. Hierfür stellt die Bundesregierung in den nächsten sechs Jahren deutlich mehr als zwei Milliarden Euro zur Verfügung.https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/pm/biooekonomie-2030-bundesregierung-staerkt-die-biobasierte-wirtschaft
Dossier - 01.10.2009 Blick ins Grüne - Pflanzengenomforschung Die Erforschung des Pflanzengenoms offenbart grundsätzliche Mechanismen die teilweise auch für Tier und Mensch gelten. Außerdem liefert sie Impulse für die Anwendung speziell zur Verbesserung von Nahrungs- Futter- und Energiepflanzen. Dabei dreht sich längst nicht alles um transgene Pflanzen.https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/dossier/blick-ins-gruene-pflanzengenomforschung
Fachbeitrag - 23.09.2009 Nichts dem Zufall überlassen – Forscher entwickeln Verfahren für eine wissensbasierte Pflanzenzüchtung Der Erfolg der Pflanzenzüchter soll nicht länger vom Zufall bestimmt sein. Wissenschaftler der Universität Hohenheim arbeiten daran, ihnen Werkzeuge für eine vorhersagbare Züchtung zu liefern. Mittels Genomanalysen wollen sie begehrte Gene ausfindig machen, um Züchter in die Lage zu versetzen, zeit- und kostensparend auf gewünschte Merkmale zu selektieren.https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/nichts-dem-zufall-ueberlassen-forscher-entwickeln-verfahren-fuer-eine-wissensbasierte-pflanzenzuecht
Fachbeitrag - 23.09.2009 Den Heterosis-Genen auf der Spur – Wie die Hybridzüchtung von der Genomforschung profitieren kann Mit den Methoden der modernen Genomforschung will die Wissenschaft das Rätsel Heterosis lösen um die Hybridzüchtung zu beschleunigen und bei weiteren wichtigen Kulturarten zu etablieren.https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/den-heterosis-genen-auf-der-spur-wie-die-hybridzuechtung-von-der-genomforschung-profitieren-kann
Pressemitteilung - 19.05.2009 Memorandum zur Grünen Gentechnik Wissenschaft und Wirtschaft in Deutschland fordern verlässlichere rechtliche und politische Rahmenbedingungen und ein aufgeschlosseneres gesellschaftliches Klima, um die Chancen der Grünen Gentechnik besser nutzen zu können. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) stellten dazu am 13. Mai in Berlin ein gemeinsames Memorandum vor, das die Situation der Forschung zur Grünen Gentechnik in…https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/pm/memorandum-zur-gruenen-gentechnik
Pressemitteilung - 14.01.2009 Jäger des verlorenen Schatzes Als erster Inhaber der F. W. Schnell-Stiftungsprofessur für Nutzpflanzenbiodiversität und Züchtungsinformatik begann Prof. Dr. Karl Schmid am 1. Dezember mit einem europaweit einzigartigen Projekt gigantische Datenbanken voll Genanalysen und Pflanzenbeschreibungen nach verborgenen Schätzen zu durchforsten.https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/pm/jaeger-des-verlorenen-schatzes
Pressemitteilung - 06.08.2008 Biogas next generation - einzigartige Versuchsanlage Bis zu 50 Prozent mehr Energie pro Hektar Anbaufläche halten die Experten der Universität Hohenheim für möglich. Den Weg dorthin soll ihnen Deutschlands erste große Biogasanlage zu Forschungszwecken weisen die am 19. Juli in Eningen ans Netz ging.https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/pm/biogas-next-generation-einzigartige-versuchsanlage