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  • Definition Definition Bioökonomie

    "Die Bioökonomie ist die wissensbasierte Erzeugung und Nutzung biologischer Ressourcen, um Produkte, Verfahren und Dienstleistungen in allen wirtschaftlichen Sektoren im Rahmen eines zukunftsfähigen Wirtschaftssystems bereitzustellen." Definition des Bioökonomierats
    © BIOPRO Baden-Württemberg GmbH

  • Produkte Bioökonomie-Produkte gibt es bereits

    Die Bioökonomie hat zum Ziel, die Rohstoffbasis der Wirtschaft hin zu einer vermehrten Nutzung von biogenen Rohstoffen zu verändern oder vermehrt bioinspirierte Prozesse einzusetzen sowie Themen wie Klimaschutz und Nachhaltigkeit stärker zur Geltung zu bringen. Bioökonomie-Produkte gibt es bereits, insbesondere bei Chemikalien und Materialien.
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  • Dossier Bioraffinerie: Neue Wege für unser Morgen

    Nachhaltigkeit liegt im Trend. Und dies ist auch keine Frage des Wollens, sondern des Müssens: Wie der letzte Bericht des Weltklimarates zeigt, verlangen Klima und Umwelt schnelles Handeln. In den Bioökonomie-Konzepten vieler Länder spielen Bioraffinerien zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe und der Kreislaufführung von Industrierohstoffen eine zunehmend wichtige Rolle – auch in Baden-Württemberg.
    © archimede / Adobe Stock

  • Plan B/BioWerZ Beteiligungsberichte Plan B und BioWerZ veröffentlicht

    Die BIOPRO Baden-Württemberg wurde vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz sowie dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft gefördert, um gemeinsam mit Stakeholdern Handlungsempfehlungen für die Landesstrategie "Nachhaltige Bioökonomie Baden-Württemberg" zu entwickeln. 
    © Stockwerk-Fotodesign / Adobe Stock


Aktuelle Beiträge

  • Renaturierte Moore als Kohlenstoffdioxid-Speicher - 14.06.2022

    Intakte Moore speichern insgesamt doppelt so viel Kohlenstoffdioxid wie alle Wälder der Erde. Sie sind unerlässlich für den Klimaschutz. Nur: In Deutschland sind 95 Prozent der Moore trockengelegt und setzen so rund 7 Prozent der CO2-Gesamtemission frei. Das Wiedervernässen ist daher für Klima, Umwelt und Biodiversität zwingend notwendig – und wirtschaftlich perspektivenreich.

  • Linsenanbau in einer Erzeugergemeinschaft - EIP-AGRI-Projekt „Rhizo-Linse" - 23.05.2022

    Komplizierter Anbau, schwankende Erträge und aufwendige Reinigung: Leisa – so heißen Linsen auf Schwäbisch – sind anspruchsvoll. Um wirtschaftlich produzieren zu können, haben sich auf der Schwäbischen Alb 130 Landwirte zur Öko-Erzeugergemeinschaft Alb-Leisa zusammengeschlossen und lassen ihre Linsenernte von den Lauteracher Alb-Feld-Früchten verarbeiten und vermarkten.

Ausgewählte Pressemitteilungen

  • Pressemitteilung - 15.09.2022

    Der Wasserkreislauf ist aufgrund der Klimaveränderungen im Wandel, die aktuellen und zukünftigen Extreme können nur mit entschlossenem und gemeinsamem Handeln bewältigt werden. Das betonten die baden-württembergische Umweltministerin Thekla Walker sowie der Präsident des Deutschen Wetterdienstes Prof. Dr. Gerhard Adrian anlässlich des 7. KLIWA-Symposiums in Ingelheim am Rhein.

  • Blog Biointelligenz - 13.09.2022

    Egal, ob beim Zähneputzen, Händewaschen oder Duschen, in Cremes und Make-up, in der Waschmaschine oder im Geschirrspüler. Überall kommen sie täglich zum Einsatz und sind doch für die meisten Menschen eher unsichtbar: Tenside. Diese kleinen Alltagshelfer können nicht nur klassisch mittels chemischer Verfahren produziert werden, sondern auch mithilfe von Mikroorganismen in biotechnologischen Prozessen.

  • Pressemitteilung - 12.09.2022

    Ein Plus für die Artenvielfalt – und zugleich bessere Verbrennungseigenschaften, so die Idee: Blühpflanzen wirken sich bei der Energieerzeugung mit Miscanthus rundum positiv aus. Das hochwachsende Gras ist eine wichtige Biomasse-Pflanze in der Bioökonomie, besonders auch zur Energiegewinnung. Um die biologische Vielfalt zu fördern, könnte Miscanthus gemeinsam mit einheimischen, mehrjährigen Blühpflanzen angebaut werden.

Schwerpunkt:

Arzneimittel für neuartige Therapien: Gen- und Zelltherapeutika

In die neuartigen Gen- und Zelltherapien hat man große Erwartungen gesetzt, doch nach der ersten europäischen Zulassung eines Gentherapeutikums vor zehn Jahren lief der Fortschritt eher schleppend. Mit der CAR-T-Zelltherapie nimmt die medizinische Entwicklung nun wieder Fahrt auf. In unserem Schwerpunkt "Arzneimittel für neuartige Therapien: Gen- und Zelltherapeutika" können Sie mehr über die Hürden und Herausforderungen der neuartigen Therapieformen nachlesen.

Seiten-Adresse: https://www.biooekonomie-bw.de/