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Aktuelle Beiträge rund um die Bioökonomie

  • Start-up PROSERVATION - Nachhaltiges Einpacken - 21.09.2021

    Styroporverpackungen sind sehr praktisch, werden aber aus Erdöl hergestellt und sind auch sonst wenig umweltfreundlich. Als Einweg-Behälter sind sie deshalb ab sofort verboten, aber auch für andere Anwendungen sind dringend Alternativen gefragt. Das Stuttgarter Start-up PROSERVATION hat ein ökologisches Verpackungsmaterial aus Getreidespelzen entwickelt, das Styropor gleichwertig ersetzen könnte.

  • Reduktion von Treibhausgasen bei der Weinherstellung - 31.08.2021

    Im EU-Projekt REDWine wird das bei der Weingärung entstehende CO2 aufgefangen und zur Produktion von Algen-Biomasse genutzt. Die Novis GmbH aus Tübingen liefert dafür das Komplettsystem zur CO2-Verwertung. Ziel des Projektes ist, den durch die Weinproduktion verursachten Anteil an der globalen Klimaerwärmung auf eine für die Hersteller wirtschaftliche Weise zu reduzieren.

  • Kunststoff vom Acker - 12.08.2021

    Sowohl während der Produktion von Lebensmitteln als auch beim Verbraucher fallen große Mengen an Abfällen an. Das Fachgebiet Konversionstechnologien nachwachsender Rohstoffe am Institut für Agrartechnik der Universität Hohenheim hat ein Verfahren entwickelt, mit dem diese Biomasse in die hochpotente Basischemikalie Hydroxymethylfurfural (HMF) umgewandelt werden kann, die zur Herstellung von Kunststoff dient.

  • ROKO Farming - 03.08.2021

    Mit neuartiger Technologie will ROKO Farming nicht nur ganzjährig und weltweit Obst und Gemüse erzeugen. Gleichzeitig sollen freigewordene Areale der Renaturierung dienen. Das Zukunftspotenzial der halbautomatischen Produktionsmethode der Ulmer Gründer ist groß, wie auch die Erfolge bei Innovationswettbewerben zeigen.

  • Alpha-Protein GmbH - 27.07.2021

    Mehlwürmer statt Fischmehl und Soja – so sieht die nachhaltige Zukunft der Futtermittelproduktion aus Sicht der Alpha-Protein GmbH aus. Das Unternehmen hat eine automatisierte Produktionsanlage aufgebaut, in der Reststoffe aus der regionalen Nahrungsmittelproduktion höchst effizient zur Wurmzucht genutzt werden.

  • Start-up kernique triff Zeitgeist - 29.06.2021

    Ein veganer leckerer Nusssnack, der auf jegliche Form von Zucker, künstliche Zusatzstoffe, Gluten und Palmöl verzichtet, wichtige Nährstoffe enthält und sich für ökologische und soziale Nachhaltigkeit einsetzt. Unmöglich? Das Esslinger Start-up kernique beweist das Gegenteil und plant aktuell die Crowdfunding-Phase mit lukrativem Ansatz für Investoren. Die Idee trifft den Zeitgeist, doch was genau zeichnet sie aus?

  • Zero Bullshit Company - 31.05.2021

    Lebensmittel wegwerfen? Das Stuttgarter Start-up Zero Bullshit Company sagt der Lebensmittelverschwendung den Kampf an und stellt nährstoffreiche Produkte her, die zum Großteil aus Überbleibseln der Lebensmittelindustrie stammen. Mit ihrer transparenten Marke wollen drei Lebensmitteltechnologen mehr als nur leckere, nährstoffreiche Produkte entwickeln.

  • Alternative Eiweißquelle - 07.04.2021

    Schätzungen zufolge wird spätestens 2050 die Weltbevölkerung so stark angewachsen sein, dass wir alle mit Nahrungsmitteln nicht mehr ausreichend versorgt werden können. Eine Option könnten Insekten als umweltschonende Proteinquelle für Mensch und Tier sein. Das Start-up Cepri entwickelt smarte Insektenfarmen, um die bislang noch nicht wettbewerbsfähige Primärproduktion datengesteuert, effizient und sich selbst optimierend gestalten zu können.

  • Papiertechnik - 10.03.2021

    Plastik ist unverzichtbar für uns: Es ist billig und praktisch und steckt in vielen Wegwerfprodukten oder auch Verpackungen wie Getränkeverbundkartons oder Tüten – mit katastrophalen Auswirkungen auf die Umwelt. Das Start-up Plafco Fibertech Oy hat nun ein nachhaltiges Plastikersatzprodukt aus Papier entwickelt, das viele Einmalartikel aus Kunststoff zukünftig ersetzen könnte – und dies, ohne auf die Pluspunkte von Plastik verzichten zu müssen.

  • Vom Feld in die Steckdose - 03.02.2021

    Biogasanlagen liegen mit ihren nicht-fossilen Brennstoffen im Trend. Im schwäbischen Weiler Hahnennest haben sich vier landwirtschaftliche Familienbetriebe zu einem Energiepark zusammengeschlossen, um eine solche Anlage vor Ort zu betreiben. Dabei ist von der Substratproduktion bis hin zum Verkauf der Energie alles in einer Hand.

Seiten-Adresse: https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/aktuell