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Werkstoffe und Chemikalien

Aus Biomasse können Chemikalien, Fasern, Pigmente, Kunststoffe hergestellt werden. Die Produkte sind entweder identisch mit den erdölbasierten Pendants oder besitzen ganz neue Eigenschaften. Eine wesentliche Rolle wird Bioraffinerien zukommen. Sie sollen die unzähligen Kohlenstoffverbindungen, die in Biomasse stecken, umwandeln in Chemikalien oder in Komponenten für Werkstoffe.

  • Fachbeitrag - 08.01.13

    Die Biotechnologie kann zahlreiche herkömmliche Verfahren oder Teilschritte in der Industrie ersetzen, womit Prozesse beschleunigt, Ressourcen eingespart und Umwelt und Klima geschont werden können. Damit ist sie auch ein wichtiger Impulsgeber auf dem Weg zur Bioökonomie, einer Wirtschaftsform, die auf der nachhaltigen Nutzung von biologischen Ressourcen oder Kohlendioxid basiert. Die BIOPRO Baden-Württemberg unterstützt im Rahmen ihrer Aktivitäten zum Thema Biotechnologie und Bioökonomie die Entwicklung der industriellen Biotechnologie im Land.

  • Fachbeitrag - 10.12.12

    Die MicroMol GmbH macht mikrobiologische, molekularbiologische und zellbiologische Analysen, betreibt Forschung und Entwicklung, führt Validierungen durch und produziert und vertreibt Laborprodukte für die Life-Sciences-Branche. Hinter diesen wenigen Begriffen verbirgt sich ein vielfältiges Angebot, mit dem das Karlsruher Unternehmen ganz unterschiedliche Kunden anspricht. Die Pharma- oder Chemieindustrie zählen ebenso dazu wie Unternehmen der Medizintechnik, der industriellen Biotechnologie oder der Ernährungswirtschaft.

  • Fachbeitrag - 29.10.12

    Die Industrie wird begrünt. Die EU fördert Bioökonomie, Deutschland, Finnland, Norwegen, Dänemark und die Niederlande setzen sich intensiv mit Bioökonomiestrategien auseinander. Sogar regionale Akteure entwickeln Konzepte. Das ist der richtige Weg.

  • Fachbeitrag - 22.10.12

    In einer vom BMBF und BMU gemeinsam durchgeführten großen Konferenz sollte aufgezeigt werden, wie durch nachhaltige Bioökonomie eine umweltverträgliche Zukunft geschaffen werden kann. Man ist sich einig, dass dringend gehandelt werden muss. Forschungsprogramme sollen die Möglichkeiten, Risiken und die Rahmenbedingungen für den Aufbau einer Green Economy erkunden und Handlungsempfehlungen geben, wie den Herausforderungen durch Klimawandel, Energie- und Ressourcenknappheit begegnet werden kann.

  • Fachbeitrag - 15.10.12

    Sie teilen sich den gleichen Namen, Rudolf Hausmann, und schlugen beide die Professoren-Laufbahn ein: Vater und Sohn. Während sich der Vater der Genetik verschrieben hat, zog es den Sohn zu den Ingenieurswissenschaften. Was sie verbindet, ist die Liebe zur Biologie. Im April 2012 ist der Filius als Professor an den neugeschaffenen Lehrstuhl Bioverfahrenstechnik der Universität Hohenheim berufen worden. Seine Leidenschaft: Biotenside, die in Reiniger, Waschmittel und Lebensmitteln zukünftig dafür sorgen sollen, dass nicht mischbare Flüssigkeit wie zum Beispiel Öl und Wasser sich miteinander vermengen.

  • Fachbeitrag - 08.10.12

    Mehr als 500 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung der Landesregierung, sich umfassend über das Thema Ressourceneffizienz zu informieren. Der große Fachkongress zur Ressourceneffizienz fand am 27. und 28. September 2012 im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe statt. "Wir wollen Schrittmacher auf dem Weg zu einer ressourcenschonenden, umweltverträglichen Produktion werden", so Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

  • Fachbeitrag - 03.09.12

    Die einzelligen, aquatisch lebenden Dinoflagellaten sind Meister der verschachtelten Symbiose. Sie verleiben sich Chloroplasten tragende Organismen ein und können dadurch das Sonnenlicht photosynthetisch nutzen. Das hilft der Arterhaltung, gefährdet jedoch andere Organismen und den Menschen: Dinoflagellaten sind die Hauptverursacher toxischer Algenblüten. An der Universität Stuttgart wird die Vielfalt und Komplexität der Symbiose erforscht.

  • Fachbeitrag - 06.08.12

    Interdisziplinarität, Interaktion mit dem privaten Sektor, Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlern und Vernetzung – auf diesen Grundpfeilern beruht die Arbeit des Verbundes SystemsX.ch. Als bislang größte öffentliche Forschungsinitiative der Schweiz stellt SystemsX.ch Mittel und Technologie für die Forschung im Bereich der Systembiologie an zwölf Schweizer Forschungseinrichtungen bereit. In Baden-Württemberg kooperiert SystemsX.ch bereits mit der KNIME GmbH, die vom Konstanzer Professor Michael Berthold gegründet wurde und ist im Bereich Life Science an der Zusammenarbeit mit weiteren Unternehmen und Hochschulen interessiert.

Seiten-Adresse: https://www.biooekonomie-bw.de/fachbeitrag/werkstoffe